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<pre>Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie.  <p> Angesichts der jüngsten Formdelle bleibt allerdings abzuwarten, ob es den Fortunen in fürth gelingt, ihr gesamtes Potenzial abzurufen. Der aktuell letzte Platz in der Rückrundentabelle spricht jedenfalls eher dagegen.  <p>  Denn während es der VfL bevorzugt, aus einer kompakten Defensive heraus zu agieren und insgesamt über die konservativere Spielanlage verfügt, verfolgt Jahn Regensburg den etwas aggressiveren Ansatz. <p> Quoten Stand vom 6.8.2018, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Der entscheidende Faktor in diesem Spiel dürfte Bielefeld-Keeper Stefan Ortega gewesen sein, der seine Kollegen gleich mehrmals vor einem Gegentreffer bewahrte.  </pre>


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<pre>für eine ebensolche werden sich die Veilchen in den nächsten Wochen hingegen noch mächtig strecken müssen, wenngleich die Lage auch hier noch nicht dramatisch ist.  <p> Am vergangenen Spieltag konnten der HSV und der VfL Bochum ihre Schwächephasen beenden und jeweils mit einem Sieg in die Länderspielpause gehen.  <p>  Die schuldig gebliebene Reaktion bekam zunächst einmal aber nur den umgehend entlassenen Leitl teuer zu stehen, der aus Sicht des Nachfolgers zur Unzeit seine Koffer packen musste. <p> Die Kieler mussten sich zuhause bereits mit vier Punkteteilungen zufriedengeben (allerdings nur eine Pleite, Anm.). Regensburg hat auswärts bei jeweils vier Siegen bzw. Unentschieden nur zwei Niederlagen einstecken müssen. <p>  Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Braunschweig das Mittelfeldgeschehen bestimmt und den VfL frühzeitig unter Druck setzen kann.  </pre> 


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<pre> Die Auswärtsbilanz der vergangenen Spielzeit ist in jedem Falle kein gutes Omen für einen Auswärtsdreier in Dresden.  <p> Der bis dato einzige Sieg gegen die Baden-Württemberger gelang 2013 im DFB-Pokal, wobei selbst hierfür 120 Minuten und das anschließende Elfmeterschießen vonnöten waren.  <p>  Zumal die Franken dringend Punkte benötigen und bei keinem anderen Ligakonkurrenten im Schnitt mehr Zweitliga-Tore pro Auftritt fallen — ganze 3,8 pro 90 Minuten. <p>  Nach vier Liga-Spielen ohne Niederlage kassierte der MSV zu Hause gegen Holstein Kiel eine bittere 0:4-Heimpleite. Damit verpassten es die „Zebras“, sich von der Abstiegszone abzusetzen. <p>  Trainer Ewald Lienen, der trotz der verheerenden Hinrunde im Amt bleiben durfte, hat sein eigentlich schon abgeschlagenes Team in der Winterpause mit einigen neuen Spielern und harter Arbeit an den Schwächen wieder auf Kurs gebracht.  </pre>


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<pre> Daran konnte bisher auch die Entlassung von Aufstiegstrainer Jens Härtel nichts ändern. Unter Nachfolger Michael Oenning hat es in den bisherigen vier Partien nur für zwei magere Unentschieden gereicht.  <p> Im ersten Heimspiel der Saison feierten die Rheinländer einen überraschenden 1:0-Erfolg gegen den Erstliga-Absteiger VfB Stuttgart. Nach Saisonbeginn rüsteten sie in der Offensive sogar noch einmal kräftig nach.   <p> Nur zwei der bisherigen 12 Heimspiele in dieser Saison konnten die Schanzer gewinnen. Einen davon gab es im bis dato letzten Auftritt auf eigenem Rasen: 2:1 gegen den VfL Bochum. <p>  Der letzte Sieg für Sandhausen gegen die Heidenheimer liegt allerdings bereits mehr als sieben Jahre zurück. Am 15. August 2009 feierten sie im Drittliga-Duell einen klaren 3:0-Erfolg. In den folgenden elf Spielen gegen Heidenheim gab es fünf Unentschieden und sechs Niederlagen.  <p> Der nun verantwortliche Nouri bekommt gleich in seinen ersten Tagen ein Pensum aufgedrückt, welches dem Einleiten einer Trendwende alles andere als dienlich ist.  </pre>


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<pre> Von Siegwetten würde ich daher auch in diesem Duell die Finger lassen. Die Wette darauf, dass beide Teams treffen war in dieser Saison in Darmstädter Spielen dagegen schon oft von Erfolg gekrönt.  <p> Auch auswärts gab es für die Norddeutschen zuletzt so gut wie nichts zu holen. Der letzte Liga-Auswärtssieg liegt bereits mehr als acht Monate zurück. Seit dem 2:0-Erfolg beim SV Sandhausen am 19. März reichte es für die Hamburger auf fremden Plätzen nur zu zwei Unentschieden und acht Niederlagen.  <p>  Die Würzburger sind weiterhin der beste Aufsteiger der Saison. Daran änderte auch die jüngste 0:1-Niederlage gegen den starken FC Union Berlin nichts. <p>  Der direkte Vergleich mit den Braunschweigern spricht ebenfalls für einen starken Auftritt der Schwaben. In den letzten sieben Duellen musste Stuttgart nur eine Pleite gegen den BTSV hinnehmen und konnte unter anderem die Partie am sechsten Spieltag der Hinrunde mit 2:0 für sich entscheiden.  <p> In der Heimtabelle liegen die „Rothosen“ mit zwei Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis gar nur auf dem 1Platz. Vor heimischer Kulisse konnten sie erst sechs Tore erzielen.  </pre>


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